Sonntag, 30. Dezember 2007
28. Abflug nach Dublin (mal wieder)/Action in Temple Bar
Am nächsten Morgen hat sich beim Aufstehen kurz nach 5 gleich die Sicherung fürs Licht verabschiedet so dass wir die komplette romantische Atmo mit Andi’s 100 Kerzen genießen konnten. Die Fahrt nach Hahn war dann ähnlich entspannt wie die nach Frankfurt. Ich hab noch mal kurz abgeratzt und Jens hat die Spur gehalten. Löblich! Am Flughafen angekommen wurde es bei der Personenkontrolle dann einem Beamten kurzzeitig etwas schwummrig weil er Poppis mit Metallschnallen versehenen Schuhe von seinen wunderschönen Füßen perlen musste. Hat aber wieder keiner unseren Sprengstoff gefunden. Also ab in den Flieger. Wir saßen ganz hinten rechts, so dass die Maschine beim Flug einen etwas abfallenden Eindruck gemacht haben könnte. Vielleicht war das auch der Grund für die brutalste Landung die ich je erleben durfte. Ich glaube nicht das ein Flugzeug nach der Landung so schlingern sollte. Danach kam gleich ne Fanfare aus den Lautsprechern. Katastrophal! Aber spannend wars. In Dublin waren locker 10° und Sonnenschein. Sehr schön. Es war dann für uns als Wiederholungstäter ein Einfaches unser Gepäck zu schnappen und die richtige Linie in unser angestammtes Hostel Avalon House zu nehmen. Haben hier ein lustiges kleines 2-Bett-Zimmer durch dessen Fenster der Wind ohne ende pfeift. Aber wir sind ja nicht zum schlafen hier. Also Klamotten geschnappt und los in die City. Ich hab erstmal shopping-action gemacht und Jens hat mich angestachelt ob der Beutel nicht noch ein bisschen leer ist… Kohle ausgeben macht bekanntlich durstig. Also sind wir ins nächste Pub geschlurft und haben uns an die letzten beiden freien Plätze in dem locker 500 Mann fassendem Laden gesetzt. „Leider“ (also für sie) waren da schon 2 Australierinnen (Rachel+Jaquie) mit denen wir dann erstmal die Völkerverständigung angekurbelt haben. 2 Pubs und viele Drinks später haben wir uns dann gegenseitig unsere Nationalhymnen (DDR war auch dabei) und diverse Trinksprüche vorgesungen. Natürlich mussten auch ein paar 5€ teure Biere auf Ex verhaftet werden. Nein, diese Aussies! Jens hat dann die eine noch ein bisschen aufm Dancefloor rumgewirbelt während ich meinen einzigen und coolsten Move vorführte. („throwing dice“) Witzigerweise sind die beiden im gleichen Hostel, so dass wir morgen da weitermachen wollen wo wir heute aufgehört haben…das Leben ist ein Ponyhof. Good Night!
erstes pic auf der Insel!
auf dem Weg zum Hostel
Glas leer - Jens voll
me and the moo on the loo
hier ist die Kneipe der Star
drinking team aussie - germany 2:2
listening carefully
nein, diese Alkoholiker - und Rachel
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